Wir begrüßen Sie recht Herzlich zu einem virtuellen Rundgang

Die desitec GmbH existiert zwar erst seit kurzem jedoch kann sie auf eine über 30 Jährige Erfahrung im Bauhandwerk und der damit verbundenen Sicherungstechnik zurückgreifen.

Unser Ziel

Der Gründer Uwe Franz Lutze ist seit März 1996 selbstständig und Arbeitet seit seinem 15. Lebensjahr Regelmäßig auf Baustellen und an Bauwerken.

Erste Erfahrungen erlangte er durch den Bau eines neuen Hauses seiner Eltern an dem es Ihn oft Spaß gemacht hat seinen Vater tatkräftig zu helfen.

Seinen Eltern gab er mal zur Antwort,, als er in der 7. Klasse mit fast einem Dutzend schlechter Noten nach hause kam, er könne ja zur Not immer noch ein dummer Maurer oder Bauarbeiter werden, doch erstmal musste er dann doch beweisen das für Ihn alle Tore offen stehen würden. Nach diesen Grundsätzen Arbeitet und Lebt er heute noch. Wo ein Wille ist, da findet er meistens auch einen Weg. Viele weitere solcher  Philosophien Prägen sein Denken und Handeln, jedoch hat er heute auch gelernt, das es nicht immer mit den Kopf durch die Wand geht und oft sinnvoll ist sich die Zeit zu nehmen und nach den richtigen Weg zu suchen. Seine Ambitionen sind hoch, und wenn er könnte würde er lieber gleich die Welt auf den Kopf stellen, doch Ihm ist klar geworden, dass es wichtiger ist, gerade bei Dingen die Gut und sicher werden sollen sich Zeit zu nehmen und die Dinge vorerst von allen Seiten zu betrachten.

Daher schließe ich hier diese kleine Einleitung und freue mich sehr Sie hier auf dieser Seite zu begrüßen zu dürfen und lade Sie recht herzlich zu einem Rundgang ein um eine kleine Weile auf unseren Seiten zu verweilen.

                                                                   der Autor

Nach dem Motto gut Ding will weile haben wird dieses hier nach und nach erweitert also bitte ich um Geduld und schauen Sie gerne immer wieder mal hier rein.

                                                               Gez

                                                                   Uwe Franz Lutze

 

 

Mit dreizehnangefangen zu arbeiten

In den Ferien und nach der Schule ging es in einer Gärtnerei

Als nach zwei Jahren ein Schulwechsel zur Bergbau-Berufsschule Ibbenbüren anstand musste mein erster Job aufgegeben werden, Viele lateinische Namen habe ich heute schon vergessen, :-( schade drum, aber was ich dort lernte ist ein Teil des Grundstock meines heutigen Geschicks. Aber dazu kamen die Wochenenden und ich konnte mit dem Neuen Freund meiner Schwester losziehen und Ihm auf den Baustellen helfen. die ersten Gerüste wurden gebaut, ich lernte wie Leibungen angeputzt, man es schaffte den Putz an der Decke zum halten zu bringen, sogar wie man sich seine Stuckprofile aus Zementmörtel oder Gips selbst ziehen konnte.

Am Ende des Jahres stand eine Amtsärztliche Untersuchung an wo ich vom damals zuständigen Arzt Dr. ... wegen eines in der Kindheit operierten Schiel Fehlers für die Arbeit unter Tage untauglich geschrieben wurde.

 

Es folgte eine sehr interessante und abwechslungsreiche Ausbildung zum Kfz Mechaniker in Hörstel bei Motorrad Müller, welche im weiteren Verlauf bei der Firma Christel Festring in Bevergern fortgeführt wurde. Als ich 17 Jahre alt war verunglückte ich mit einem Kleinkraftrad (Moped Hercules MK II), am späten Abend auf den Weg zum alten Hyde Park an der Rheiner Straße in Osnabrück. Es war kurz vor Lotte, in einer langgezogenen Rechtskurve, es ging schon eine geraume Zeit bergab und kam immer weiter raus aus der Kurve bis ich mit dem Bein an einem zur Fahrbahn hin herausragenden Träger mit den Bein dran hängen blieb.

 

Kurze Rede, lange hin, das Bein war gebrochen und brauchte ziemlich genau komplettes Jahr, inclusive abschließender Kur, bis es wieder halbwegs zu gebrauchen war. Nun konnte die Lehre fortgesetzt werden, jedoch erstmal nur für ein gutes halbes Jahr. Danach war der Besitzer nicht nicht mehr anwesend, der Kumpanon  führte die Geschäfte noch einige Zeit bis zu endgültigen Geschäftsschließung weiter und ich musste mir eine neue Arbeitsstelle suchen. Was zum glück auch wegen der guten Noten kein größeres Problem darstellte. So konnte die Ausbildung zum Kfz Mechaniker von dem vorigen Schwerpunkt Motorräder und Pkw´s auf einer Markenvielfallt an Pkw Modellen (bis zum 500er Mercedes des Herrn Heremann)  und hinzukommend wurden Lkws bis zu einem Gesamtgewicht von 7,5 t brauchten eine Lackierung, Inspektionen wurden durchgeführt, an diesen mussten Motoren so wie Unfallschäden instand gesetzt werden. Alles in allem eine sehr vielfältige Ausbildung. Wobei das eine oder andere mal mit meinem zukünftigen Schwager am Wochenende Gerüst Stuckateur und Putzarbeiten ausgeführt werden mussten. Wobei viele von den üblichen Arbeiten auf dem Bau hatte ich schon bei meinem Vater in der frühen Kindheit gelernt. Wir hatten 1972 gebaut und nach den Einzug war wie es meistens üblich war noch längst nicht alles fertig.

 

Mit Abschluss der Lehre blieb ich noch drei Monate bei Fa. Festring und danach sollte es wie für einen Junggesellen üblich auf Erfahrungssuche an anderen Firmen gehen. Woraus ganze drei Monate wurden, Nach einer dreimonatigen Sommerstelle bei Mazda Heine in Rheine beschloss ich das mir vom damaligen Motorradunfall übrig gebliebene Metall Implantat entfernen zu lassen. Nur leider war der Genesungsverlauf nicht so abgelaufen wie zuvor gedacht und es musste ein weiteres Jahr wegen Krankheit Pausiert werden. Na ja es war eine sehr abwechslungsreiche und oft auch lustige Zeit aber allen in allem hatte sie mich mehr geschadet als es auf den ersten Blick vermuten lässt.

 

 

lebenslauf

 

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